Über mich

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Maximilian Ludwig Eggstein

Geboren 1987.
Qi-Gung seit 2007. 
Reiki und Suizen seit 2009.
Meistertitel und Lehrerlaubnis seit 2016.
Das wusstet ihr schon?
Dann lest unten weiter.

Nachdem ich mich mit 13 das erste Mal bewusst zum Meditieren hingesetzt hatte wuchs mein Interesse für die "geistigen Wege", von Philosophie über spirituelle Konzepte des Ostens und des Westens hin zu praktischen Methoden der Wahrnehmungsänderung mit NLP, die Faszination war beständig.
Mit 20 begann ich auf Schusters Rappen durch Deutschland zu ziehen,  

inspiriert vom Aspekt des Barden im früheren Druidentum begann ich, Flöte und Didgeridoo zu spielen. Straßenmusik wurde zur finanziellen Stütze meiner Reisen. 

Durch blanken Zufall traf ich dabei auf mehrere spirituelle Lehrer, so nahmen das Qi-Gung und Reiki ihren Platz in meinem Leben ein.
In der Werkstatt für Flötenbau von Michael Marahrens in Bremen begann meine Ausbildung zum Didgeridoo- und Bambusflötenbauer, die Shakuhachi kam hinzu und rückte in den nächsten Jahren mehr und mehr in den Vordergrund, allem voran die "Suizen" genannte Praxis der Atemmeditation mit dem leeren Bambus.
Auf den nun folgenden Reisen praktizierte ich Heilenergetik und Meditation an unterschiedlichsten Orten, wie z.B. auf dem ersten Harfenfestival des Wendlands.
Durch wachsendes Vertrauen und eine schier unüberschaubare Menge an "Zufällen" wurde ich vermehrt um Rat gefragt. Es war natürlich, ich habe keine besondere Aufmerksamkeit auf die Tatsache gelegt.
Dank stetiger Übung wurde ich von Sabine Hochmuth im Jahr 2016 zu einem "Meister des intuitiven Reiki" ernannt.
Ich empfinde dies als eine große Ehre, muss jedoch sagen das ich von ganzem Herzen der Meinung bin, das der "Quelle" dieser Titel gebührt.
Im selben Jahr erhielt ich von Ippu Dietmar Herriger die Lehrerlaubnis für Suizen mit der Shakuhachi, beides beeinflusste meine Praktik maßgeblich.
Ich arbeitete mit schwerbehinderten Menschen, Psychologen, Heilpraktikern und Versicherungsbeauftragten, Selbstständigen und Angestellten und durfte ihre Leben ein Stück mitbegleiten.
Durch Suizen kommt man seinem Wesenskern näher, wodurch Fragen aufgeworfen werden.
Mitunter Fragen, die durch reine Rationalität schlicht nicht zu beantworten sind.
Eine geschulte Intuition sowie Kenntnis von den ungewöhnlichen Seiten des Lebens haben sich hierbei, gepaart mit einem Quäntchen Mut, als außerordentlich hilfreich erwiesen.
Unser Leben ist eines, welches wir selbst gestalten können, anders ausgedrückt:
Des Menschen Schicksal ist, dass er sein Schicksal selbst bestimmt.
Anderen darin beizustehen, das zu tun, was ihren Herzen entspricht, ist zu meiner Berufung geworden, wobei ich selbst meine Tätigkeit als eine Navigationshilfe auf dem Weg ins Unbekannte ansehe.
Ich muss zugeben, sie erfüllt mich mit tiefer Freude.
Die Karten haben sich dazugesellt; das Deck, welches ich nutze, ist eine selbstentworfene Ableitung der klassischen Lenormandkarten.
Aufgrund seines praktischen Nutzens bei der Kontextualisierung intuitiver Eindrücke nenne ich es liebevoll Petite Clé, "Kleiner Schlüssel".